Oxyvenierungstherapie

Bei der Oxyvenierungstherapie nach Regelsberger wird reiner medizinischer Sauerstoff intravenös, in geringer Dosierung, in kleinen, feinen Bläschen dem Blut zugeführt. Die Therapie ist seit 30 Jahren erprobt, sehr risikoarm, und es können verschiedene Erkrankungen erfolgreich behandelt werden. Die Sauerstoffbläschen im Blut bewirken nachweislich eine Bildung von gefäßerweiternden und entzündungshemmenden Stoffen, außerdem die Ausschwemmung von Ödemen, eine Verbesserung der Durchblutungsleistung und eine Stärkung der Widerstandskraft durch Aktivierung des Immunsystems.

 

Die Verklebungsfähigkeit der Blutplättchen wird gehemmt und somit kann einer Gefäßthrombose entgegengewirkt werden. Die Therapie bewirkt eine deutliche Verbesserung des Allgemeinbefindes.

 

Idealerweise wird die Therapie 4 Wochen - möglichst täglich (außer an den Wochenenden) -durchgeführt. Bei schweren Erkrankungen ist manchmal eine Nachbehandlung nötig.